Fußball: Termin für Veröffentlichung der Staffeleinteilung in höheren Ligen steht fest

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Die Staffeln auf Kreisebene sind bereits eingeteilt. Die Vereine, die in höheren Ligen um den sportlichen Erfolg kämpfen, müssen sich indes noch ein wenig gedulden.

Kreis Unna

, 15.07.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Erst am Montag, 20. Juli, wissen die Vereine der Bezirks-, Landes-, Verbands- und Oberligen, mit wem sie es in der Spielzeit 2020/2021 zu tun bekommen.

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Das erklärte Manfred Schnieders, Vizepräsident des Fußball- und Leichtathletikverbandes, auf Anfrage unserer Sportredaktion. „Wir sind gerade dabei, zusammen mit den Staffelleitern die Ligen einzuteilen. Ist das geschehen, überprüfen wir das Ergebnis noch einmal nach Fehlern und dann veröffentlichen wir die Einteilung am Montagmittag“, sagt der für den Spielbetrieb Amateurfußball zuständige Funktionär.

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Noch ist indes gar nicht klar, wann in die Saison gestartet werden kann. Grund ist natürlich das Coronavirus. Seit gestern wurde die Zahl der zugelassenen Zuschauer zwar von 100 auf 300 nach einer weiteren Lockerung der Corona-Schutzverordnung erhöht, doch dieser Rahmen würde zum Beispiel bei Derbys oder interessanten Partien in höheren Klassen sicher gesprengt. Aus diesem Grund führte Schnieders bereits zahlreiche Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den zuständigen Behörden des Landes NRW. Das Ziel: Ein Saisonstart im westfälischen Amateurfußball für die erste Septemberhälfte – und mit einem flexiblen Zuschauerkonzept. Inzwischen steht fest: Los gehen soll es für die Männer am 5./6. September, für die Frauen zwei Wochen später.

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Zwei Vereine hatten im Übrigen gegen die Entscheidung des FLVW bezüglich des Saisonendes offiziell Einspruch eingelegt. Neben der SG Gahmen aus der Kreisliga A (2) Dortmund ist dies ein bislang unbekannter Verein. „Wir haben geprüft, ob uns beim Entscheidungsprozess möglicherweise ein Fehler unterlaufen ist. Das ist allerdings nicht der Fall und das haben wir den beiden Vereinen auch mitgeteilt“, sagt Schnieders. Aus diesem Grund seien die Einsprüche jetzt Sache des zuständigen Sportgerichts.

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