Für SuS Kaiserau hängen die Trauben bei Firtinaspor hoch

dzFußball

Landesligist SuS Kiaserau muss erneut in Herne antreten. Dabei wird vor allem die Defensive der Lange-Schützlinge gefordert.

von Werner Hahn

Methler

, 21.02.2020, 09:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Woche nach dem 2:2 gegen Horsthausen bekommt es der SuS Kaiserau Sonntag (15 Uhr) erneut mit einem Team aus Herne zu tun. Und die Trauben dürften an der Emscherstraße im Stadtteil Wanne-Eickel für die Schwarz/Gelben - die angesichts der Tabellenlage um jeden Punkt verlegen sind - erneut hoch hängen.

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Zu verschenken hat nämlich auch Firtinaspor nichts, befindet sich die Elf von Burhan Kaya bei bislang 23 errungenen Zählern auch nur vier Punkte von den Abstiegsplätzen entfernt. Vielleicht kommt dem Team von Trainer Jörg Lange ja zugute, dass die Herner seit fünf Spieltagen sieglos sind, in den beiden Partien gegen die Spitzenteams TuS Bövinghausen und Kirchlinder SC indes jeweils ein Unentschieden holte. Vor allem beim 5:5 gegen Bövinghausen bewies die Kaya-Elf eine gute Moral, machte in der Schlussphase noch einen 2:5-Rückstand wett. Auch der 2:1-Sieg im Testspiel beim Westfalenligisten DJK Hordel verdient Beachtung. Für den SuS heißt das nichts anderes, als sich auf einen unberechenbaren Gegner einzustellen. Dabei ist die Defensive der Kamener Vorstädter gut beraten, vor allem Firtinas Mahmud Siala und Enes Kay gut im Auge zu behalten. Das gilt auch für Kapitän Halil Ibrahim Aksoy.

SuS Kaiseraus Trainerteam hofft auf ein Erfolgserlebnis.

SuS Kaiseraus Trainerteam hofft auf ein Erfolgserlebnis. © Palschinski

Die Stärken von Firtinaspor kennt natürlich auch SuS-Trainer Jörg Lange: „Unser morgiger Gegner verfügt über eine starke Offensive. Wir können Firtinaspor schlagen, müssen dazu allerdings versuchen, sie nicht ins Spiel kommen zu lassen.“

Personell sieht es nicht so gut aus. Neben Tom Diecks fehlen Henri Böcker (Dienst) und die beiden Urlauber Daniel Milcarek und Nikolas Herrmann. Dafür stehen Marvin Schuster und Till Kowalski wieder im Kader.

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