Trainer Christian Jagodzinski vom FC Overberge ist sauer. Der TSC Hamm habe zuletzt sehr unfair gespielt - mit Folgen für den heimischen A-Kreisligisten.

von Ulrich Eckei

Kreis Unna

, 13.11.2019, 11:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

Riesenjubel bei der SpVg Bönen, denn aus den beiden schwierigen Auswärtsbegegnungen holte das Team sechs Zähler und hat den Anschluss zur Spitze gewahrt. „Wir haben sicherlich in beiden Spielen Glück gehabt. Die kämpferische Einstellung meiner Akteure war allerdings überragend, deshalb freuen wir uns über den aktuellen Stand“, meinte Bönens Übungsleiter Tayfun Basyigit. Das Restprogramm in diesem Jahr sieht machbar aus, denn Bönen erwartet Wiescherhöfen II und FC Pelkum am Rehbusch. Auswärts gastiert das Team bei TuS Lohauseerholz-Daberg II. „Wir sollten diese Gegner aber nicht unterschätzen“, warnt Basyigit und denkt dabei an die völlig unnötige Niederlage beim TuS Uentrop II.

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Mächtig sauer bezüglich des Schiedsrichters war Christian Jagodzinski, Trainer des FC Overberge. „Leider hat der Mann in Schwarz viele Fehlentscheidungen getroffen. Darüber hinaus haben wir aufgrund der unfairen Spielweise von TSC Hamm einige verletzte Akteure zu beklagen.“ Die restlichen Begegnungen Jahr sind recht schwer, denn der FCO reist noch zum SV Stockum und VfL Mark. Auf eigener Anlage erwartet das Team dann SVF Herringen.

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