EC Bergkamen beklagt vor Spiel in Ingolstadt große Personalnot

dzEishockey

Mit dem Doppelspieltag in Ingolstadt schließt Bundesligist EC Bergkamen das Sportjahr ab. Viel holen werden die „Bärinnen“ dort wohl nicht. Sie hoffen eher auf Schadensbegrenzung.

Bergkamen

, 05.12.2019, 16:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mir stehen nur zehn Spielerinnen und eine Torfrau zur Verfügung. Der ERC Ingolstadt verfügt dagegen über einen Kader, der um den Titel mitspielen müsste“, sagt ECB-Trainer Kai Bürger.

EC Bergkamen muss zahlreiche Ausfälle verkraften

Fehlen werden Rebecca Graeve (Mandelentzündung), Steffi Mende (Studium), Pauline Gruchot (privat verhindert), Valentine Maka (mit der belgischen Nationalmannschaft unterwegs) und Lea Badura (Finger gebrochen). Wahrlich keine guten Voraussetzungen, um beim Tabellendritten mithalten zu können.

„Für uns geht es einfach darum, uns so teuer wie möglich zu verkaufen. Ich hoffe, dass sich die zu erwartende Niederlage in Grenzen hält“, so noch einmal Bürger.

In eigener Halle gelang dies den Bärinnen ganz gut. Vor allem im ersten Vergleich, der „nur“ mit 0:2 verloren ging, hielt Bergkamen gegen den vermeintlichen Favoriten sehr gut mit.

Spiel zwei - und da machte sich auch schon der Kräfteverschleiß des jungen, neu formierten Teams bemerkbar - ging dann einen Tag später mit 1:5 verloren.

Mit diesem Doppelspieltag schließt der EC Bergkamen das Sportjahr ab. Weiter geht es am 4./5. Januar, wenn Tabellenführer ESC Planegg-Würmtal seine Visitenkarte in der Eishalle Weddinghofen abgibt. Auch keine leichte Aufgabe.

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