Die KSV-Frauen zeigten auch ersatzgeschwächt eine gute Leistung

dzHandball

Drittligist Königsborner SV ist gut in Form: In Ibbenbüren gelang ein klarer Sieg - obwohl das Team längst nicht komplett war.

von Harald Jansen

Unna

, 04.08.2019, 17:02 Uhr / Lesedauer: 1 min

Frauen-Testspiel: Ibbenbürener Spielvereinigung – Königsborner SV 22:27 (10:12). „Das war heute ein starker Test gegen einen angenehmen Gegner auf hohem Niveau“, war Kai Harbach, der Trainer der Königsborner Handballdamen, sehr zufrieden mit dem Auftritt seines Teams bei der Ibbenbürener Spielvereinigung im Tecklenburger Land. Vor einigen Tagen hatte Harbach seinen Kader für die Saison in der 3. Liga auf aktuell 15 Spielerinnen verkleinert. Am Samstag fehlten davon allerdings urlaubsbedingt fünf, sodass der KSV mit 10 Spielerinnen beim Tabellendritten der letzten Oberligasaison antrat. Und der gastgebende ISV hatte auch den klar besseren Start und legte in den Anfangsminuten eine 5:2-Führung vor. Doch dann steigerte sich die Königsborner Deckungsreihe und auch Sarah Ebel im KSV-Gehäuse war nun nicht mehr zu bezwingen. Ein 7:0-Lauf war die Folge. Nach dem Wechsel blieb der KSV immer mit einigen Treffern in Führung und siegte am Ende mit 27:22. „Wir haben insgesamt zwar einige Bälle weggeworfen und auch ein paar technische Fehler gemacht. Aber unter dem Strich bin ich sehr zufrieden“, so Harbach.

KSV: Ebel, Webers, Mastalerz, Liese, Benden, Gerbe, Pelz, Bergmann, Feldmann, Köppel

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