Das will SuS Oberadens Trainer Mats-Yannick Roth möglichst schnell verbessern

dzHandball

Den Klassenerhalt hat sich Handball-Verbandsligist SuS Oberaden zum Ziel gesetzt. Bisher sieht es ganz gut aus, doch auch Mängel hat der Coach ausgemacht.

von Mats-Yannick Roth

Oberaden

, 17.10.2019, 16:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der SuS Oberaden ist mit der klaren Zielsetzung in die Verbandsliga-Spielzeit gestartet, sich mannschaftlich nach dem großen Umbruch schnell zu stabilisieren und die notwendigen Punkte für den vorzeitigen und sicheren Klassenerhalt zu sammeln.

Die bisherige Ausbeute von 4:4 Punkten aus vier Spielen wird von den SuS-Verantwortlichen daher kopfnickend angenommen. Wenngleich die beiden Niederlagen erwartungsgemäß schmerzten. „In Siegen waren wir in den entscheidenden Situationen überhaupt nicht präsent und haben den Gegner zum Torewerfen eingeladen“, erinnert sich SuS-Spielertrainer Mats-Yannick Roth noch an den verkorksten Auftakt. Am zweiten und dritten Spieltag holten die „Cobras“ in seiner Abwesenheit dann die ersten Siege, zeigten sich dabei im Defensivverhalten schon viel entschlossener. Die gute Deckungsarbeit wurde mit vielen Gegenstoßtoren belohnt, mit denen sich vor allem Fabian Lauber und Nico Wagner auszeichnen konnten. Eine starke Abwehrleistung war dann auch grundlegend dafür, dass am letzten Spieltag dem Tabellenführer TuS Bommern so lange Paroli geboten wurde. „Leider haben wir uns da im Angriff zu schwer getan. Die Niederlage ging am Ende in Ordnung“, fasste Roth zusammen.

In den kommenden Wochen sei es oberste Priorität im Spiel der Grün-Weißen, die richtige Balance zu finden: „Vorne und hinten: Es muss beides passen! Dazu müssen wir wieder zu unserem Tempospiel finden, ohne aber, ein zu hohes Risiko zu gehen. Ich bin mir sicher, dass sich das in den nächsten Wochen weiter finden wird“, bleibt Oberadens Spielertrainer zuversichtlich. Die kommenden Aufgaben lauten HSG Gevelsberg Silschede, RE Schwelm und PSV Recklinghausen für die „Cobras“.

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