Das waren die Highlights beim Turnier des RuF Hengsen-Opherdicke

dzReitsport

Viel besser kann es nicht laufen: An allen drei Tagen war das Reit- und Springturnier des RuF Hengsen-Opherdicke sehr gut besucht. Das lag sicher auch am vielseitigen Programm.

Opherdicke

, 15.09.2019, 18:13 Uhr / Lesedauer: 2 min

Das lag zum einen natürlich an den sommerlichen Temperaturen mit Sonnenschein satt, zum anderen aber sicher auch an der bestens präparierten Anlage neben dem Gut Opherdicke. Zudem zeigten die Reiter und Reiterinnen sowohl in Dressur als auch im Springen gute Leistungen.

Eine beim zahlreich erschienenen Publikum beliebte Prüfung war am Samstag der Schauwettbewerb „Hund und Pferd“. Bei diesem Wettbewerb bilden Pferd und Reiter sowie ein Läufer/In und Hund ein Team und müssen als Staffel einen entsprechenden Parcours überwinden. Am besten gelang dies Marie Böhle vom RFV Fritz Sümmermann Fröndenberg auf Spacegirl mit Partnerin Marina Drolshage (RFV Unna) und ihrem Hund Finya.

Das waren die Highlights beim Turnier des RuF Hengsen-Opherdicke

Die Anlage war sehr gut besucht. Foto: Neumann © Neumann

Auf dem Dressurplatz stand am Samstag unter anderem die Mannschaftsdressurprüfung der Kl. A* im Blickpunkt. Hinter dem RV Kalthof landete das Team des Gastgebers in der Besetzung Kristina Krüger, Daniela Schneider, Christin Rettler und Karina Schepers auf dem Silberplatz.

Wie schon am Samstag ging es auch am Sonntag bereits um 8 Uhr weiter. Eine besondere Attraktion war dabei wie im Vorjahre die Prüfung „Jump & drive“. Dazu muss ein Teilnehmer mit seinem Pferd einen Springparcours überwinden, anschließend fährt der zweite Teilnehmer des Teams mit dem Auto einen anderen Parcours. Das Kuriose: Wie schon am Vortag beim Wettbewerb „Hund und Pferd“ lag erneut die Fröndenbergerin Marie Böhle vorn. Ihr Partner als Fahrer war dieses Mal allerdings Vater Heinrich Böhle. Beide blieben ohne Fehler und erzielten mit 71,51 Sekunden die beste Zeit. „Die Prüfung ist auch in diesem Jahr bei den Teilnehmern und vor allem auch den Zuschauern sehr gut angenommen worden“, berichtet RuF-Geschäftsführerin Kristina Krüger. 19 Paare hatten sich dafür gebildet. Als Fahrzeug stand ein Allrad zur Verfügung. „Damit der Fahrer auch durch den Sand kommt“, erklärt Krüger.

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Bildergalerie

Reitturnier Hengsen-Opherdicke

15.09.2019
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Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Katharina Opterbeck RFV Hengsen-Opherdicke Farri von der Sieg© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Maja Böhle RV F. Sümmermann Cosima© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Katharina Opterbeck RFV Hengsen-Opherdicke Ferri von der Sieg© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Leonie Geraldine Spiockhoff RV Menden Spoorzicht´s Happiness© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Eileen Gräfen RFV Massener Heide Fürstentanz© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Eileen Gräfen RFV Massener Heide Fürstentanz© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Vanessa Hoffmann RV F. Sümmermann El Dorado und Albert Schlagbauer RFVOstönnen Distonik© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke: Karina Schepers Dortmunder RV Reality© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke© Neumann
Reitturnier Hengsen-Opherdicke:Britta Hußmann RFV Hengsen-Opherdicke© Neumann
33 Jump and Drive: Erstr nach erefolgreichem Abklatschen in der Wechselzone, darf der Fahrer zum Auto lossprinten

Foto: Neumann© Neumann
Gemeinsames Anstoßen mit der Mama nach dem erfolgreichen Ritt

Foto: Neumann© Neumann
Sehr guter Besuch am Sonntag

Foto: Neumann© Neumann
33 Jump and Drive: Tanz durch den Stangenwald mit dem T-Toc

Foto: Neumann© Neumann
33 Jump and Drive: Helen Kuhlmann (RFV St. Georg Werne) auf Picobella8
danach driftet Vater Frabnk Kuhlmann durch den Parcours
Foto: Neumann© Neumann
33 Jump and Drive: Helen Kuhlmann (RFV St. Georg Werne) auf Picobella8

Foto: Neumann© Neumann
33 Jump and Drive: Sehr guter Besuch am Sonntag auf der Platzanlage

Foto: Neumann© Neumann
33 Jump and Drive: Charly S wollte seine Reiterin Janie Große-Benne (RV F. Sümmermann) drei Mal nicht über dieses Hindernis tragen

Foto: Neumann© Neumann

Im Dressur-Viereck kam am Sonntag zunächst der Nachwuchs zum Einsatz. Zum Abschluss mussten die Aktiven dann noch bei einer Dressurprüfung Kl. L* - Kandare ihr Können unter Beweis stellen. Am besten gelang dies Franziska Halfenberg aus Werne mit Dark Paradise.

Beim Springen wurde das Turnier mit einer Springprüfung der Kl. M* abgeschlossen. Als Letzte in diesem Jahr durfte sich Lisa Marie Lenz (RV Kalthof) mit Citou in die Siegerliste eintragen. Rang drei - bei 22 Startern - ging an Simon Mewis vom RV Fritz Sümmermann Fröndenberg mit Lavita.

An den drei Turniertagen wurden insgesamt 33 Prüfungen durchgeführt. 741 Pferde gingen 1037 Mal an den Start. „Alle Prüfungen im Springen uns Dressur waren damit sehr gut besetzt. Fast alle die bei uns eine Teilnahme angekündigt hatten, sind auch gekommen“, freute sich Kristina Krüger. „Unsere Bilanz fällt damit sehr positiv aus.“. Sicher auch, weil Stürze komplett ausgeblieben sind, alle wieder gesund die Heimreise antreten konnten.

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