Damen des EVC Massen müssen in Minden nachlegen

dzVolleyball

Für die heimischen Teams steht der sechste Spieltag auf dem Programm, der Erkenntnisse über den weiteren Saisonverlauf bringen kann.

von Dirk Berkemeyer

Kreis Unna

, 22.11.2018, 11:46 Uhr / Lesedauer: 2 min

Männer-Verbandsliga (3): Königsborner SV - VC Bottrop 90. Eine richtungsweisende Partie steht am Samstagnachmittag für die Männer des Königsborner SV auf dem Programm. In der Kreissporthalle gibt mit dem VC Bottrop ein Team seine Visitenkarte ab, das aktuell mit drei Zählern auf dem vorletzten Tabellenrang der Verbandsliga steht. Für den KSV ist also ein Sieg Pflicht, wenn man nicht unnötig ins Trudeln geraten möchte. Personell muss Königsborn allerdings improvisieren, denn mit Uwe Bartmann, Christoph Dörrich und „Didi“ Stolte sind gleich drei Aktive im Skiurlaub. Sa. 16

Männer-Landesliga (7): SV Blau-Weiß Aasee IV - SG SuS Oberaden/Kaiserau. Das zweite Spitzenspiel binnen zwei Wochen steht für die Spielgemeinschaft auf dem Programm. Nach dem Sieg über USC Münster gilt es nun, gegen Aasee nachzulegen. Die Hausherren haben als Dritter zurzeit acht Punkte auf der Habenseite, die SG folgt als Vierter mit sieben Zählern. Mit einem Erfolg könnte man also vorbeiziehen. Dazu muss die Truppe um Timo Brune aber eine konzentrierte Leistung abliefern. Sa. 17

Frauen-Verbandsliga (4): SV 1860 Minden - EVC Massen. Nach dem Sieg gegen Halle gilt es nun für die EVC-Frauen, beim Drittletzten in Minden nachzulegen. „Wir haben uns mit dem Erfolg jetzt eine gute Ausgangssituation geschaffen und die Abstiegsränge verlassen“, nimmt Trainer Guido Engler seine Schützlinge in die Pflicht. „Nun müssen wir gegen ein weiteres Team aus dem Keller noch einen draufsetzen.“ Minden hat aktuell drei Zähler auf dem Konto, Massen kommt auf fünf Punkte und könnte sich mit einem Sieg ein Polster verschaffen. Sa. 17

Frauen-Landesliga (6): TuS Bönen - SuS Olfen. Zum Duell des Tabellenzweiten gegen den Spitzenreiter kommt es am Samstagnachmittag in Bönen. Aktuell hat der TuS mit seinen zehn Punkten aus fünf Spielen genau einen Zähler Rückstand auf den Ligaprimus aus dem Münsterland. Allerdings hat Olfen erst vier Spiele ausgetragen. Ein Sieg wäre für das Team von Michael Salaw also schon Gold wert, um im Aufstiegskampf nicht frühzeitig Boden zu verlieren. „Wir spielen in der kleinen Humboldthalle. Das ist gefühlt wie ein Auswärtsspiel für uns“, erklärt TuS-Akteurin Stella Salaw. „Aber wir werden alles geben.“ Sa. 15

Lüner SV - SuS Oberaden. Direkt im Anschluss an das Spitzenspiel kommt es zum prestigeträchtigen Derby zwischen dem Lüner SV und dem SuS Oberaden. „Hier ist keine Motivation nötig, wir brennen auf das Spiel“, bringt SuS-Akteurin Lena Fehrmann die Gemengelage auf den Punkt. In der Tabelle liegen beide Mannschaften mit jeweils acht Zählern in Schlagdistanz. Lünen hat nur aufgrund eines mehr gewonnenen Satzes aktuell hauchdünn die Nase vorn. Der Gewinner würde sich in der erweiterten Spitzengruppe festbeißen. Sa. 16.15

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