A-Kreisligist VfK Weddinghofen zieht die Reißleine: Olaf Barnfeld ist kein Trainer mehr

dzFußball:

Olaf Barnfeld ist nicht mehr Trainer des abstiegsbedrohten A-Kreisligisten VfK Weddinghofen. Eine Interimslösung für das Sonntagsspiel gegen den SSV Mühlhausen II ist bereits gefunden.

Weddinghofen

, 06.03.2020, 10:52 Uhr / Lesedauer: 1 min

Jetzt hat es auch Olaf Barnfeld getroffen. Der Aufstiegstrainer des VfK Weddinghofen ist seit Mittwoch nicht mehr in Amt und Würden. „Wir mussten die Reißleine ziehen“, erklärt VfK-Vorsitzender Manfred Frieg den Schritt. Zwar stehe der VfK Weddinghofen noch nicht auf einem Abstiegsrang, doch sei es zuletzt in sportlicher Sicht nicht mehr so rund gelaufen. Das gipfelte am vergangenen Sonntag in der 1:8-Niederlage beim VfL Kamen. Frieg: „Wir stehen jetzt vor wichtigen Spielen gegen den SSV Mühlhausen II, in Bausenhagen, gegen den KSV und dann in Wethmar und wollen noch einmal einen neuen Impuls geben.“

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Nachdem VfK-Boss Frieg Coach Olaf Barnfeld mitgeteilt hatte, dass er kein Trainer mehr ist, hat auch der Co-Trainer Sascha Wambach seine Konsequenzen gezogen und sein Amt zur Verfügung gestellt. Besonders interessant: Wambach ist gleichzeitig der Geschäftsführer des VfK und übt diesen Job auch weiterhin aus. Barnfeld und Wambach haben gemeinsam den VfK Weddinghofen in der Vorsaison in die Eliteliga auf Kreisebene geführt.

Suche nach neuem Coach

Nun gilt es einen neuen Trainer zu finden. Am kommenden Sonntag gegen den SSV Mühlhausen II werden zunächst Vorsitzender Manfred Frieg und Spieler Ahmet Keske die Mannschaft aufstellen und betreuen. „Ich hoffe, dass wir dann eine Woche später einen neuen Trainer präsentieren können“, sagt der VfK-Vorsitzende.

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Der VfK Weddinghofen rangiert aktuell auf dem 13. Tabellenplatz der Kreisliga A (2) mit fünf Punkten Abstand auf den ersten direkten Abstiegsplatz.

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