Im Viertelfinale war Schluss: Der Fußball-A-Kreisligist VfL Kamen wurde beim Winter-Cup in Sundern Siebter und schied erst gegen den späteren Turniersieger aus.

Kamen

, 04.02.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Teilnahme an der Endrunde des Winter-Cups in Sundern hat sich für den A-Kreisligisten VfL Kamen richtig gelohnt. Am Ende wurde die Mannschaft von Trainer Emre Aktas Siebte von 144 Mannschaften, die zu Jahresbeginn in dieses Turnier gestartet sind. Im Viertelfinale scheiterten die Kamener - ausgerechnet am späteren Turniersieger aus der Westfalenliga: SC Neheim.

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Doch schon zuvor in der Gruppenphase zeigten die VfLer eine starke Leistung. Dem 3:0 gegen den B-Kreisligisten RW Lüdenscheid II ließen die Kamener einen 3:2-Sieg gegen den Bezirksligisten SV Dringenberg und auch ein 3:0 gegen den TuS Sundern (ebenfalls Bezirksliga) folgen. Als souveräner Gruppen-Erster mit drei Siegen ging es in das Viertelfinale, wo dann aber ausgerechnet der einzige Westfalenligist der gesamten Endrunde wartete. Klar mit 0:3 hatten die Kamener das Nachsehen und schieden aus.

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Dennoch hatte sich die Teilnahme am sogenannten Super-Cup für den VfL gelohnt, der für seine vordere Platzierung am Ende eine Prämie von 600 erhielt. Im Finale setzte sich der SC Neheim übrigens gegen den SV Dringenberg mit 3:0 durch. Dritter wurde der Landesligist BSV Menden nach dem 2:1 im „kleinen Finale“ gegen den SV Hüsten 09 (Landesliga).

VfL Kamen: Hellebrandt - Gehrmann, Berlandieri, Drees, Dikmen, Büyükdere, Ellerkmann, Blume, B. Losaj

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