Die Bibliothek soll nach den Vorstellungen von Leiterin Margit Breiderhoff zu einer Art zweitem Zuhause werden. Die Voraussetzungen dafür sollen in einem Bibliothekskonzept definiert werden. Erste Schritte sind aber schon eingeleitet.
Die Bibliothek soll nach den Vorstellungen von Leiterin Margit Breiderhoff zu einer Art zweitem Zuhause werden. Die Voraussetzungen dafür sollen in einem Bibliothekskonzept definiert werden. Erste Schritte sind aber schon eingeleitet. © Sabine Geschwinder (Archiv)
Bibliothek

Zukunft der Bibliothek Selm: Ein Ort wie ein zweites Zuhause

Die Stadt Selm bemüht sich um Fördergelder zur weiteren Digitalisierung der Bibliothek am Willy-Brandt-Platz. Was dahinter steckt, ist der Ausbau zu einem echten Begegnungszentrum.

Die Bibliothek in Selm ist beliebt. Kinder, Erwachsene: Alle Generationen nutzen die Angebote der Bibliothek am Willy-Brandt-Platz. Das könnte die Macher zufriedenstellen. Tut es aber nicht. Denn es gilt, die Bibliothek zukunftsfähig zu machen. Deshalb beantragt die Bibliothek Geld aus dem Förderprogramm „Digitalisierung von Öffentlichen Bibliotheken in NRW“ bei der dafür zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf. Es geht um 81.524,30 Euro für die technische Ausstattung zur Einführung von OpenLibrary. Das Geld hat der Rat der Stadt Selm einstimmig für das Haushaltsjahr 2022 bewilligt. Werden die Fördermittel von der Bezirksregierung Düsseldorf genehmigt, fließen sie zur 100-prozentigen Deckung der Haushaltsausgaben in den Haushalt Selms ein.

Umfangreiches Bibliothekskonzept in Arbeit

Hoffen auf Nutzungssteigerung

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