Christiane Schlieker-Steens vom Saon Kamm & Schere glaubt, dass die Politik zu lange überlegt, bis sie handelt. © Schlieker-Steens
Coronavirus

2G beim Friseur? „Ich glaube nicht, dass wir Friseure ein Problem darstellen“

Umsatzeinbußen auf der einen Seite, Sorge um die eigene Gesundheit auf der anderen. Nun gibt es auch noch Diskussionen um 2G. Selmer Friseure erklären, wie sie dazu stehen.

Seit Montag (8.11.) gilt für ganz Österreich die 2G-Regel: Restaurants, Skilifte oder Sportveranstaltungen dürfen nun nicht mehr mit einem negativen Corona-Test als Eintrittskarte besucht werden. Und auch Friseure sind betroffen. Wieder mal. In Hamburg gilt 2G schon seit dem 23. Oktober, in Sachsen ebenfalls seit Montag. In Niedersachsen und Hessen dürfen Friseure selbst entscheiden, ob sie mit zwei oder drei Gs Kunden einlassen und in Bayern gilt 2G+. Wer dort als Ungeimpfter einen Haarschnitt vornehmen lassen möchte, braucht einen PCR-Test.


Mürbe geworden

Zögerliche Politik

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
In und um Stuttgart aufgewachsen, in Mittelhessen Studienjahre verbracht und schließlich im Ruhrgebiet gestrandet treibt Kristina Gerstenmaier vor allem eine ausgeprägte Neugier. Im Lokalen wird die am besten befriedigt, findet sie.
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Kristina Gerstenmaier

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