Stadtwerke Schwerte nehmen neue Schwerpunkt-Schaltstation in Betrieb

Freier Mitarbeiter
Schwerpunkt-Schaltstation Schwerte
Links das alte Umspannwerk, rechts die neue moderne Schwerpunkt-Schaltstation der Stadtwerke Schwerte. © Stadtwerke Schwerte
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Nach einer Bauzeit von etwas mehr als eineinhalb Jahren haben die Stadtwerke Schwerte eine neue Schwerpunkt-Schaltstation planmäßig in Betrieb genommen.

Die Investition kostet rund 5,5 Millionen Euro und soll eine leistungsstarke und zukunftssichere Infrastruktur in der Ruhrstadt sichern.

Peter Floßbach (Technischer Geschäftsführer der DEW21, v.l.), Sebastian Kirchmann (Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte) und Dimitrios Axourgos (Bürgermeister der Stadt Schwerte)
Peter Floßbach (Technischer Geschäftsführer der DEW21, v.l.), Sebastian Kirchmann (Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte) und Dimitrios Axourgos (Bürgermeister der Stadt Schwerte) bei der symbolischen Inbetriebnahme. © Stadtwerke Schwerte

In direkter Nachbarschaft zum alten Umspannwerk

„Seit mehr als 150 Jahren stehen die Stadtwerke Schwerte für eine sichere Versorgung mit Energie“, so Sebastian Kirchmann, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Stadtwerke Schwerte. „Die neue Schaltstation ist mit ihren 50 Schaltfeldern und modernster Fernsteuerungstechnik konsequent auch auf die zukünftigen Bedarfe, zum Beispiel der Energiewende, ausgerichtet.“

In direkter Nachbarschaft zum alten Umspannwerk hat ein Expertenteam der Stadtwerke Schwerte von unterschiedlichen Fachfirmen den neuen Knotenpunkt für die Stromversorgung errichtet.

Bei der symbolischen Inbetriebnahme der neuen Schwerpunkt-Schaltstation waren neben Sebastian Kirchmann auch Peter Floßbach, Geschäftsführer der DEW21, und Bürgermeister Dimitrios Axourgos vor Ort.