Kindergarten Gänsewinkel

Gartencenter Pötschke unterstützt Rotkreuz-Kindergarten Gänsewinkel

Von der Unterstützung des Gartencenters Pötschke profitierte der Kindergarten im Gänsewinkel. Die Gärtner bauten nicht nur ein Außen-Spielgerät auf, sondern sorgten auch für Schatten.
Beim Einsatz im DRK-Kindergarten Gänsewinkel (v.l.): Nicole Kissing (Förderverein), Christian Pötschke (Gartencenter Pötschke), Nadine Bücker (Erzieherin U3-Gruppe), Benjamin Wilkes (Kaminholz-Wilkes), Simone Podworny (Kita-Leiterin) und Matthias Pölling (Galabau Pötschke). © Matthias Pölling

Warum teure Sonnensegel kaufen, wenn Bäume auf natürliche Weise Schatten spenden können? Deshalb änderte der Rotkreuz-Kindergarten Gänsewinkel auf Rat des Gartencenters Pötschke seine Pläne und pflanzte sechs hochstämmige Laubbäume.

Von der Garten- und Landschaftsbau-Abteilung des Gartencenters wurden drei Kugelahorne, zwei Kugelrobinien und ein Amberbaum in die Erde gesetzt, die schon jetzt etwa vier Meter hoch sind. Der große Amberbaum wurde kostenlos geliefert, um das Projekt zu unterstützen. Bei der Aktion wurden Bewässerungsrohre mit eingebaut, sodass die Erzieherinnen und Kinder fleißig gießen konnten.

Holz-Hackschnitzel statt Sand rund ums Spielgerät

Als zweites Projekt wurde ein neues Spielgerät für die U3-Gruppe aufgestellt, das der Förderverein der Kita und der Rotkreuz-Kreisverband bezahlten. Die Galabauer von Pötschke nahmen die Ausschachtungsarbeiten vor und stellten anschließend das Gelände rund um das Gerät wieder her. Dabei wurde als sogenannte Tretschicht eine etwa 30 Zentimeter dicke Schicht aus Holz-Hackschnitzeln angefüllt.

Dieses Material hat die Firma Kaminholz Wilkes gespendet, von Fichtenstämmen heimischer Wälder, die vom Borkenkäfer befallen waren. Vorteil gegenüber Sand ist, dass es nicht ausgetauscht werden muss, sondern nur gelegentlich etwas nachgefüllt werden sollte. Auch wächst darin – anders als im Sand – kein Unkraut.

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