Mark Uth hat ein klares Ziel: Ich bin gekommen, um zu spielen

Schalke 04

Mark Uth steht vor seinem ersten Pflichtspiel für Schalke. Vor der DFB-Pokal-Partie bei Schweinfurt 05 (Freitag, 20.45 Uhr) spricht der 26-Jährige über seine Saisonvorbereitung und Ziele.

Gelsenkirchen

, 14.08.2018, 14:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mark Uth hat ein klares Ziel: Ich bin gekommen, um zu spielen

Mark Uth wechselte von der TSG 1899 Hoffenheim zum FC Schalke 04. © imago

Was wissen Sie über Schalkes Pokalgegner?

Sie haben schon sechs Spiele in der Regionalliga absolviert. Fünf Siege und ein Unentschieden sind eine starke Bilanz. Sie werden uns mit Selbstvertrauen erwarten. Die unterklassigen Mannschaften haben im Pokal nie etwas zu verlieren und werden 150 Prozent geben.



Es war eine lange Vorbereitung...

Deshalb wird es Zeit, dass es losgeht. Wir haben hart gearbeitet. Jetzt müssen wir uns auf den Wettkampfmodus einstellen.



Inwiefern stört der Wechsel von Thilo Kehrer das Mannschaftsgefüge?

Ich persönlich finde es sehr schade, dass Thilo uns verlassen hat. Er ist ein überragender Mensch. Andererseits kann ich es verstehen, wenn man die Chance bekommt, nach Paris zu wechseln. Sportlich haben wir im Kader genug Alternativen, um den Verlust von Thilo aufzufangen.

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Im Angriff hat kein Stammspieler Schalke verlassen. Wie sehen Sie Ihre Position im Vergleich zu ihren Konkurrenten?

Ich bin natürlich gekommen, um zu spielen. Wir haben in der Vorbereitung einige Systeme probiert. Angesichts der Vielzahl an Spielen wird der Trainer sicherlich auch rotieren.



In der Nationalmannschaft werden die Karten nach dem frühen WM-Aus neu gemischt. Machen Sie sich Hoffnungen auf eine Einladung?

Ich habe immer gesagt, dass ein Einsatz in der Nationalelf das Highlight meiner Karriere wäre. Darüber würde ich mich sehr freuen. Aber zunächst geht es darum, mit Schalke gut in die Saison zu starten. Sich über Schalke für das Nationalteam zu empfehlen, ist auch ein Teilziel von mir. Ich werde alles dafür geben.

Personal-Update:
Das Training am Dienstagvormittag mussten Cedric Teuchert und Amine Harit vorzeitig abbrechen. Teuchert verletzte sich am linken Knie und humpelte mit einem dicken Verband vom Platz. Harit hatte Probleme am linken Fuß. Nicht auf dem Platz waren Daniel Caligiuri (Belastungssteuerung), Johannes Geis (Magen-Darm) sowie die verletzten Bastian Oczipka, Sascha Riether, Yevhen Konoplyanka und Omar Mascarell. Suat Serdar kehrte dagegen ins Mannschaftstraining zurück, allerdings mit einer Bandage am rechten Knie.
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