Laschet: Erfolge gegen zweite Welle nicht verspielen

Angesichts der Gefahr durch das mutierte Coronavirus hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar gerechtfertigt. „Wir dürfen die Erfolge im Kampf gegen die zweite Welle nicht leichtfertig verspielen“, sagte Laschet am Dienstag nach den Bund-Länder-Beratungen. Es bestehe noch die Chance, „das mutierte Virus im Keim zu ersticken“. Es müsse alles […]
NRW-Ministerpräsident, Armin Laschet, spricht. Foto: Michael Kappeler/dpa

Angesichts der Gefahr durch das mutierte Coronavirus hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar gerechtfertigt. „Wir dürfen die Erfolge im Kampf gegen die zweite Welle nicht leichtfertig verspielen“, sagte Laschet am Dienstag nach den Bund-Länder-Beratungen. Es bestehe noch die Chance, „das mutierte Virus im Keim zu ersticken“. Es müsse alles dafür getan werden, dass sich das mutierte Virus nicht explosionsartig verbreite wie in England. Deutschland müsse dafür den zeitlichen Vorteil vor England bei der Bekämpfung des Virus nutzen, sagte Laschet, der auch neuer CDU-Bundesvorsitzender ist.

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