Betrunkener fährt rückwärts über Autobahn 33

Die Polizei in Ostwestfalen hat einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der unter anderem rückwärts auf der Autobahn unterwegs war. Zuvor hatte der 38-Jährige, der sich nach Zeugenangaben kaum auf den Beinen halten konnte, ein geparktes Fahrzeug gerammt. Wie die Polizei über den Vorfall aus der Nacht zu Mittwoch weiter mitteilte, hatte er den Schaden begutachtet und war dann davongefahren.

Eine knappe Stunde später gingen Meldungen bei der Autobahnpolizei ein, wonach der gesuchte Fahrer bei Schloß Holte-Stukenbrock auf dem rechten Fahrstreifen der A33 zurücksetzte. Ein Schwertransportfahrer und dessen Begleitfahrzeug hatten ausweichen müssen. Wenig später entdeckten die alarmierten Streifenbeamten den Unfallflüchtigen in dem beschädigten Fahrzeug. Er sei langsam und in Schlangenlinien gefahren. Ein Alkoholtest bei dem 38-Jährigen schlug an. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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