Zwei Lüner bei Freisprechung der Elektroinnung als Prüfungsbeste geehrt

Innung für Elektrotechnik

Zwei junge Lüner haben ihre Abschlussprüfung als Elektroniker mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. Sie gehören zu den Prüfungsbesten der Innung für Elektrotechnik.

Lünen

10.03.2020, 09:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bei der Freisprechung der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünenund der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen wurden die Lüner Adrian Wolf (3.v.r.) und Niklas Nägeler (2.v.l.) als Prüfungsbeste im Elektrobereich geehrt.

Bei der Freisprechung der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen und der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen wurden die Lüner Adrian Wolf (3.v.r.) und Niklas Nägeler (2.v.l.) als Prüfungsbeste im Elektrobereich geehrt. © PHOTOZEPPELIN.COM

Gleich zwei junge Lüner haben ihre Abschlussprüfung zum Elektroniker mit besonders gutem Ergebnis abgeschlossen. Ihre Freisprechung fand bei einer gemeinsamen Feierstunde der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen und der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen im „Werkssaal“ der Dortmunder Stadtwerke statt.

Adrian Wolf, der seine Ausbildung bei der K. Bellwon Elektrotechnik GmbH in Lünen absolvierte, hat die Abschlussnote 1 bei seiner Gesellenprüfung geschafft. Er erhielt den EGU-Förderpreis. Bewertungsgrundlagen sind die offiziellen Prüfungsergebnisse, die mindestens mit der Abschlussnote gut bestanden werden müssen.

Übergeben wurde der Preis an insgesamt drei Prüfungsbeste von Peter Henningsmeier von der Firma Elektro Großhandels Union Rhein-Ruhr.

Niklas Nägeler, der bei der Uwe Kastner GmbH in Lünen ausgebildet wurde, bekam den Herbert Heldt KG-Förderpreis. Er hat die Abschlussnote „gut“ bei seiner Gesellenprüfung geschafft. Auch hier galt für die Vergabe mindestens die Abschlussnote gut.

Hier überreichte Martin Roschkowski, Prokurist der Firma Herbert Heldt KG, den Preis ebenfalls an drei frischgebackene Gesellen.

Bei der Freisprechung wurden 85 Elektroniker und 81 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik freigesprochen. Unter den Elektronikern waren auch zwei Frauen.

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