Zehn Verletzte bei Autounfall im Kreis Viersen

21.09.2020, 06:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Rettungswagen fährt mit Sondersignal zu einem Einsatz. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbol

Ein Rettungswagen fährt mit Sondersignal zu einem Einsatz. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbol

Bei einem Autounfall an einer Kreuzung im Kreis Viersen sind zehn Menschen verletzt worden, sieben davon schwer. Ein 37-Jähriger Mann war am Samstagnachmittag mit sechs Mitfahrern in seinem Siebensitzer bei Grefrath unterwegs. An einer Kreuzung der Bundesstraße 509 fuhr sein Auto aus noch ungeklärter Ursache gegen die Leitplanke und prallte frontal auf den Wagen einer 64-Jährigen, die mit einer Beifahrerin an einer roten Ampel wartete. Ihr Fahrzeug wurde gegen einen 53-jährigen Motorradfahrer gedrückt, der rechts daneben wartete. Der Siebensitzer wurde in ein angrenzendes Feld geschleudert. Die Autofahrerin, der Motorradfahrer und die Beifahrerin des Unfallverursachers erlitten nur leichte Verletzungen. Alle anderen sieben Unfallbeteiligten wurden mit schweren Verletzungen in Kliniken gebracht.

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