Zehn spektakuläre Einsätze der Feuerwehr Werne

dzGroßbrände und Tiere in Not

Sie haben ein Hobby, das eigentlich viel mehr ist: die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Werne retten, löschen und bergen. Diese zehn Einsätze bleiben in Erinnerung.

Werne

, 01.09.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Retten, Löschen und Bergen hat sich die Feuerwehr allerorten auf die Fahne geschrieben. In Werne passiert dies durch rein ehrenamtliche Kräfte, die sich freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwohl der Stadt einsetzen. Brände, schwere Unfälle, Sturmschäden, Überschwemmungen – die Freiwillige Feuerwehr Werne ist in solchen Situationen für ihre Stadt, deren Bürger und durchreisende Gäste da. Sie hilft aber darüber hinaus auch im Umland, wenn es nötig ist und die dortigen Kräfte es allein nicht schaffen.

Hilflose Personen in Werne

Doch es sind nicht nur diese Arten von Unglücken, die laut Einsatzstatistik zu einer jährlich dreistelligen Zahl an Alarmierungen führen. Die steigende Anzahl hilfloser Personen hinter verschlossenen Wohnungstüren und unzählige andere Formen der technischen Hilfe haben in den vergangenen Jahren einen Großteil des Einsatzgeschehens ausgemacht.

Automatische Brandmeldeanlagen führen so manches Mal ein Eigenleben und rufen die Retter auf den Plan, ohne dass diese großartig tätig werden müssen. Umso zeitaufwändiger sind dafür Ölspuren, die auch die freiwilligen Retter oftmals beseitigen müssen.

Echte Feuer

Der Anteil echter Feuer, die ein aktives Mitglied der Feuerwehr bekämpft, ist daneben verschwindend gering – und doch brennen die Männer und Frauen für ihr besonderes Hobby, das eigentlich viel mehr ist. Denn unzählige Einsätze bleiben den Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr – und auch jenen, die ausscheiden mussten – im Gedächtnis.

Es sind die großen, die technisch aufwändigen, die kuriosen, aber auch die schrecklichen – und diejenigen, die wider Erwarten ein glückliches Ende nahmen. Lesen Sie die Erinnerungen an zehn spektakuläre Einsätze der letzten Jahre. Teil 1: Die Kuh Lisa.

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Natürlich gibt auch andere und durchaus zahlreiche Einsätze, die bei den Feuerwehrleuten Spuren hinterlassen. Wenn jung verstorbene Unfallopfer im gleichen Alter wie Verwandte sind oder eine Selbstmörderin auf der Bahnstrecke die gleiche ungewöhnliche Haarfarbe hatte wie die Tochter, dann müssen auch gestandene Feuerwehrleute einmal tief durchatmen, bevor sie davon berichten können. Dann fehlt jeder Schalk in den Augen, dann bleiben die Anekdoten aus. Dann wird es bitter ernst. Denn Leid, Elend und Tod bekommen die Feuerwehrleute viel zu oft zu sehen, auf der Autobahn, bei Verkehrsunfällen auf den Land- und Stadtstraßen, bei Bränden in Wohngebäuden. Und dennoch stellen sie sich jedem Einsatz aufs Neue mit Herzblut und Inbrunst, und das freiwillig und ehrenamtlich.
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