Woche in NRW endet mit teils „extrem heftigem Starkregen“

Am Ende vom langen Wochenende in Nordrhein-Westfalen sollen teils unwetterartige Gewitter, Starkregen und Hagel über das Land ziehen. Im Laufe des Sonntags rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Schauern und schweren Gewittern, die nur langsam abschwächen. Vor allem Gebiete im Rheinland seien betroffen, der äußerte Westen des Landes eher weniger.

14.06.2020, 12:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Wetterradarstation des Deutschen Wetterdienstes. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild

Die Wetterradarstation des Deutschen Wetterdienstes. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild

Dort, wo sich die Gewitterzellen entladen, könne „extrem heftiger Starkregen“ auftreten, sagte ein DWD-Meteorologe am Sonntag. Auch Sturmböen mit bis zu 90 Kilometern pro Stunde seien dann möglich. Erst in der Nacht zu Montag beruhigt sich die Wetterlage voraussichtlich etwas.

Am Montag soll es dann erneut zu schauerartigem Regen kommen, allerdings nicht in der großen Menge wie am Sonntag. „Es wird vielleicht das ein oder andere Gewitter geben können“, sagte der Meteorologe. Insgesamt bleibe es wechselhaft. Dazu liegen die Höchstwerte bei etwa 24 Grad im Flachland, das Bergland schafft es bis an die 21 Grad.

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