Wachstum während Corona: Sabo Elektronik erweitert mit neuer Halle

Neubau

Das Elektronik-Unternehmen Sabo hat eine neue Fertigungshalle gebaut und zeigt so, dass es in Zeiten von Corona auch vorwärts gehen kann. Der Umzug erfolgte reibungslos.

Schwerte

, 23.08.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die neue Fertigungshalle bei Sabo Elektronik in Schwerte.

Die neue Fertigungshalle bei Sabo Elektronik in Schwerte. © sputnik-agentur

In Zeiten von Corona sind viele Unternehmen ins Straucheln geraten. Einige von ihnen haben die endgültige Konsequenz der Schließung beschlossen, so auch in Schwerte. Aber es gibt auch Unternehmen, die trotz Corona positiv in die Zukunft schauen und sogar wachsen.

Ein solches Unternehmen ist Sabo Elektonik in Schwerte. Eine größere Fläche und strukturiertere Prozesse sollen für mehr Effizienz sorgen. Dazu ließ das Unternehmen eine neue Fertigungshalle auf dem Firmengelände an der Lohbachstraße 14 in Schwerte erbauen.

Neue Halle und mehr Fläche

Die neue Fertigungshalle steht bereits auf eine 1300 Quadratmeter großen zusätzlichen Fläche. Auch der Umzug ist schon über die Bühne gegangen. Insgesamt werden in der neuen Halle ab sofort 16 Mitarbeiter arbeiten.

„In unserem bisherigen Firmengebäude haben wir jeden Winkel

genutzt“, erklärt Marcel Sabo, Geschäftsführer der Sabo Elektronik GmbH, die Beweggründe für den Neubau. Durch die positive Entwicklung des Unternehmens und der gestiegenen Mitarbeiterzahl sei der Platz jedoch knapp geworden. „Die neue Halle direkt nebenan bietet viel mehr Fläche und ist geräumig sowie hell.“

Bereits seit 35 Jahren produziert die Sabo Elektronik GmbH ihre

Kompaktsysteme und Master-Terminals für die Industrieautomation in Schwerte. Das jetzige Firmengebäude wurde von Firmengründer Nikolaus Sabo errichtet und war seit 2001 die Heimat der rund 30 Sabo-Mitarbeiter. Alle Büros der Verwaltung aber auch die Konstruktion, die Entwicklung und die Softwareentwicklung werden weiterhin in diesem Firmengebäude verbleiben.

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