Von der Heydt-Museum zeigt seine Schätze

In Wuppertal wurde früh mit dem Sammeln von Kunst begonnen. Heute sind diese Gemälde von Pablo Picasso, Claude Monet oder August Macke Paradestücke des Hauses. Das Von der Heydt-Museum präsentiert seine Sammlung nun als Gang durch 200 Jahre Kunstgeschichte.

10.06.2020, 13:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Ausstellungsplakat wird an die Fassade des Museums in Wuppertal angebracht. Foto: Marion Meyer/Von der Heydt-Museum/dpa

Ein Ausstellungsplakat wird an die Fassade des Museums in Wuppertal angebracht. Foto: Marion Meyer/Von der Heydt-Museum/dpa

Picasso, August Macke, Franz Marc und Carl Spitzweg: Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal rückt die Stars seiner Sammlung ins Rampenlicht. Die chronologisch präsentierte Auswahl an Meisterwerken macht deutlich, welche Schätze das 1902 gegründete Museums besitzt. Die Schau mit dem Titel „An die Schönheit“ präsentiert 110 Künstler mit 150 Gemälden und 15 Skulpturen. Die Ausstellung hat den Titel des gleichnamigen Gemäldes von Otto Dix, auf dem der junge Künstler sich mit vorgerecktem Kinn und Faust in der Tasche präsentiert. Die Ausstellung führt durch die wichtigsten Epochen und Stilrichtungen der vergangenen 200 Jahre. Sie dauert vom 13. Juni bis zum 3. Oktober 2021.

Das Wuppertaler Museum ist berühmt für seine Kunstwerke unter anderem von Vincent van Gogh, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir oder Paul Cézanne, die zur Weltklasse zählen. Auch die expressionistische Sammlung ist erstklassig mit Arbeiten von Franz Marc, August Macke, Gabriele Münter, Paula Modersohn-Becker oder Ernst Ludwig Kirchner. Der Rundgang führt weiter zu den Surrealisten Max Ernst und Salvador Dalí. Pablo Picasso ist mit Beispielen aus mehreren Schaffensphasen vertreten.

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