Großes Aufgebot an Rettern nach schwerem Unfall auf der A1

Unfall auf Autobahn 1

Zu einem folgenschweren Unfall rückte am Freitagmittag die Feuerwehr aus Werne aus. Es waren zusätzlich mehrere Rettungswagen, Notärzte und viel Polizei im Einsatz.

Werne

, 17.07.2020, 15:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Freitag, 17. Juli 2020, auf der Autobahn 1.

Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Freitag, 17. Juli 2020, auf der Autobahn 1. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Zu einem folgenschweren Auffahrunfall kam es am Freitag, 17. Juni 2020, gegen 12.25 Uhr auf der Autobahn 1. In Fahrtrichtung Köln fuhr eine junge Frau auf der linken Spur kurz vor der Abfahrt Bergkamen auf das vor ihr fahrende Fahrzeug auf und schob dieses auf einen dritten PKW.

Es waren mehrere Notärzte und Rettungswagen im Einsatz.

Es waren mehrere Notärzte und Rettungswagen im Einsatz. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Bei dem Aufprall wurden insgesamt vier Personen verletzt. Aufgrund der Anzahl der Verletzten wurden mehrere Rettungswagen, der Notarzt, der leitende Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, die Feuerwehr sowie mehrere Streifenwagen der Polizei zur Unfallstelle gerufen.

Insgesamt drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall verwickelt.

Insgesamt drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall verwickelt. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Die Einsatzkräfte vom Löschzug 1 - Stadtmitte - der Feuerwehr Werne sicherten zunächst die Unfallstelle und streuten auslaufende Medien ab. Während die Verletzten vom Rettungsdienst im Bereich der Leitplanke behandelt wurden, konnte der Verkehr einspurig über den Standstreifen weiterlaufen. Trotzdem kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen.

Insgesamt drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall verwickelt.

Insgesamt drei Fahrzeuge waren in den Auffahrunfall verwickelt. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Drei Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, ein Leichtverletzter fuhr mit dem eigenen Pkw zum Arzt, um sich untersuchen zu lassen. Von der Werner Wehr waren im Einsatz 15 Kräfte des Löschzuges 1 mit vier Fahrzeugen.

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