Streit um Sicherheitsabstand: Busfahrgäste schlagen

03.04.2020, 17:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Blaulicht und Schriftzug „Polizei“ auf dem Dach eines Funkstreifenwagens. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Blaulicht und Schriftzug „Polizei“ auf dem Dach eines Funkstreifenwagens. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Mit einer blutigen Nase und einer dicken Lippe ist ein Streit um den Sicherheitsabstand in einem Bus geendet. Die Polizei ermittelt gegen zwei Männer nach dem Vorfall in Eschweiler wegen gegenseitiger Körperverletzung, hieß es am Freitag in einer Mitteilung mit der Überschrift „Vollkontakt durch Kontaktverbot“. Ein 36-Jähriger habe zu Beginn der Auseinandersetzung das Verhalten eines 32-Jährigen kritisiert, der am Donnerstagmorgen mit seinen Beinen einen Vierer-Sitz blockierte. Der jüngere Mann argumentierte lauthals über die Notwendigkeit eines Sicherheitsabstands, woraufhin die kleine Schlägerei ausbrach.

Weitere Meldungen