Städte: Falls nötig mehr Ordnungskräfte einsetzen

Die großen Städte in NRW wollen nötigenfalls mehr Kräfte zur Kontrolle der neuen, vom Land erlassenen Corona-Regeln einsetzen. „Wo es nötig ist, wird die Zahl der Ordnungskräfte aufgestockt“, sagte Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Selbstverständlich kontrollierten Polizei und Ordnungsämter das verabredete Kontaktverbot und die Einhaltung der geltenden Regeln. Wer sich über die Regeln hinwegsetze und sich unsolidarisch verhalte, müsse mit Konsequenzen rechnen, „und Bußgelder gehören nun mal dazu“, sagte er.

24.03.2020, 14:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Helmut Dedy, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages, bei einem Interview. Foto: Fabian Strauch/dpa/Archivbild

Helmut Dedy, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages, bei einem Interview. Foto: Fabian Strauch/dpa/Archivbild

Dedy sagte, es sei eine Ausnahmesituation, dass Geschäfte, Spielplätze und viele öffentliche Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen und in anderen Bundesländern geschlossen sind. Die Städte unterstützten diese Maßnahmen.

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