Schulbesuch rettete Elfjährigem eventuell das Leben

04.09.2020, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Puppe und Kerzen liegen auf einem Felsen vor einem Wohnblock. Foto: Roberto Pfeil/dpa

Eine Puppe und Kerzen liegen auf einem Felsen vor einem Wohnblock. Foto: Roberto Pfeil/dpa

Im Fall der fünf getöteten Kinder in Solingen hat möglicherweise der Schulbesuch das sechste Kind gerettet. Eventuell sei der 11-jährige Sohn nicht ums Leben gekommen, weil der Junge zum Tatzeitpunkt in der Schule gewesen sei, sagte der Leiter der Mordkommission, Marcel Maierhofer, am Freitag in Solingen. Die Vermutung sei aber noch nicht gesichert. Der Junge habe noch nicht befragt werden können.

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