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Schon als Auszubildender richtig versichert

Traumberufe im Kreis Unna

Besser früh als spät: Auch in der Ausbildung sollte man sich schon Gedanken über den passenden Versicherungsschutz machen.

10.07.2020, 23:40 Uhr / Lesedauer: 2 min
Mit der Infobroschüre der Signal Iduna können Auszubildende sich umfassend informieren. Foto: Behrning

Mit der Infobroschüre der Signal Iduna können Auszubildende sich umfassend informieren. Foto: Behrning © Thomas Behrning

Schule geschafft? Ausbildungsvertrag in der Tasche? Der Start ins Berufsleben gelungen und damit auch der erste Schritt zum selbstverdienten Geld? Da hat man erst einmal wenig Lust, sich um die nötige Absicherung zu kümmern: Später ist immer noch Zeit genug.

Doch um einen Fehlstart zu vermeiden, ist es wichtig, mit Beginn der Ausbildung seinen Versicherungsschutz zu überprüfen und eventuell anzupassen, rät die SIGNAL IDUNA.

Für Berufseinsteiger steht die private Absicherung der Arbeitskraft sicherlich an erster Stelle. Wer gerade erst seine berufliche Laufbahn begonnen hat, denkt zwar noch nicht unbedingt an ein (vorzeitiges) Ausscheiden aus dem Berufsleben. Doch sollte niemand vergessen: Statistisch gesehen muss jeder vierte Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig den Hut nehmen. Daher zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen, um die man sich als „Neueinsteiger“ kümmern muss. „Gerade Handwerker würden sich gerne gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit absichern, empfinden die Prämien aber oft als zu hoch“, schildert Ingo Beyersdorf (Verkaufsleiter und Fachberater für das Handwerk, Signal Iduna Gruppe) seine Erfahrungen. „Hier empfehlen wir gerne eine Grundfähigkeitsversicherung für alle körperlich Tätigen“. Dabei werden bestimmte Grundfähigkeiten wie Hören, Gehen, Autofahren oder das Halten eines Smartphones versichert: Ist mindestens eine dieser Fähigkeiten nicht mehr gegeben, wird eine versicherte Rente gezahlt.

Kollege Theodor Kendzorra (Signal Iduna-Fachberater für das östliche Westfalen) ergänzt: „Auf jeden Fall sollte der Haftpflichtversicherungsschutz überprüft werden. Wer nicht für verschuldete Schäden finanziell geradestehen möchte, für den ist eine Haftpflichtversicherung obligatorisch“. Zwar sind bis zum Ende der ersten Berufsausbildung unverheiratete Kinder über den Vertrag der Eltern abgesichert. Doch Voraussetzung ist allerdings, dass diese eine private Haftpflichtversicherung auch wirklich abgeschlossen haben.

Sehr sinnvoll ist eine private Unfallversicherung, die zum Beispiel bei Freizeitunfällen zahlt. Mit der Versicherungsleistung lassen sich die finanziellen Folgen eines schweren Unfalls abmildern und beispielsweise eventuell notwendig werdende behindertengerechte Umbauten der Wohnung finanzieren.

Auch das Thema Altersvorsorge sollte man als Berufseinsteiger nicht ganz aus dem Auge verlieren – trotz eines zunächst noch schmalen Geldbeutels. Denn die gesetzliche Altersrente allein wird später nicht ausreichen. Es gilt: Wer früh beginnt privat vorzusorgen, kann schon mit geringen Sparbeträgen viel erreichen.

Wer sich über all diese Themen genauer informieren möchte, kann bei den Versicherungsexperten der Signal Iduna Gruppe eine Infobroschüre anfordern. „Wir möchten damit die jungen Menschen in unserer Region unverbindlich informieren – gerade die Junghandwerkerinnen und Junghandwerker stehen dabei im Fokus“.

Kontaktdaten

  • Ingo Beyersdorf, Nordring 12, 59423 Unna, ingo.beyersdorf@signal-iduna.net
  • Theodor Kendzorra, Am Handwerk 4, 59494 Soest, theodor.kendzorra@signal-iduna.net
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