Schalke rechnet mit Fehlbetrag von über 30 Millionen Euro

Der FC Schalke 04 rechnet im laufenden Kalenderjahr mit einem hohen Fehlbetrag von 30 bis 35 Millionen Euro. Das geht aus der am Freitag veröffentlichten Konzernbilanz des Fußball-Bundesligisten für das erste Halbjahr hervor. Für diesen Zeitraum (1.1. bis 30.6.2019) beträgt das Minus bereits 18,3 Millionen Euro bei einem Umsatz von 151,3 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 126,2 Mio. Euro).

27.09.2019, 16:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schalke rechnet mit Fehlbetrag von über 30 Millionen Euro

Das Logo des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04. Foto: Arno Burgi/Archivbild

„Trotz des Umsatzwachstums ist das Halbjahresergebnis stark belastet durch hohe außerplanmäßige Abschreibungen, die sich durch den Kaderumbau im Sommer 2019 erklären, sowie den erhöhten Personalaufwand, der hauptsächlich aus dem Aufbau der Verbindlichkeiten nach dem Trainerwechsel im März 2019 resultiert“, erläutert Schalkes Finanzvorstand Peter Peters in einer Mitteilung des Revierclubs. Im Frühjahr hatte sich der Club von Trainer Domenico Tedesco getrennt.

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