Sandro Brehorsts Videoblog: In Moskau gibt’s Nudeln und Klopapier

Corona-Krise

Sandro Brehorst - ehemaliger DSDS-Teilnehmer aus Werne - sitzt seit Mitte März in Moskau fest. Für uns führt er ein Video-Tagebuch zu seinem Rückkehrversuch. Heute: sas Leben in Moskau.

Werne

, 06.04.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sandro Brehorst in einem Moskauer Supermarkt

Sandro Brehorst in einem Moskauer Supermarkt © Screenshot Spiller

Sandro Brehorst, der Werner, der 2017 bei der TV-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ mitgemacht hat - sitzt nach wie vor in Moskau fest. Nachdem sein Flug am 13. März wegen des Coronavirus gestrichen wurde, hat er bereits zwei Versuche unternommen, wieder nach Hause zu kommen. Beide scheiterten.

Seine nächste Möglichkeit: ein Flug, der am Dienstag (7. April) von Moskau nach Wien gehen soll. Doch bis es soweit ist, vertreiben sich er und seine Verlobte Natalie die Zeit - mit Spielen und heißer Schokolade.

Werner während Corona-Krise gestrandet in Moskau

In dem Video-Tagebuch, das Sandro für die Ruhr Nachrichten führt, zeigt er, wie das Leben derzeit in Moskau aussieht. Vor dem Wohnkomplex, in dem er mit seiner Verlobten wohnt, sind wie in Deutschland auch die Spielplätze abgesperrt. Vereinzelt sieht man Menschen mit Masken auf den Straßen.

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Und im Supermarkt? Da scheint noch alles da zu sein. „Es gab mal eine Zeit, da waren die Nudeln weg und das Brot auch“, sagt Sandro Brehorst im Video, während er vor einem gut gefüllten Nudelregal in einem Moskauer Supermarkt steht. Auch Klopapier gebe es nach wie vor noch, anders als in Deutschland. Generell scheine die Nachlieferung gut zu klappen, so der 21-Jährige.

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