Rund 13 000 Menschen von Evakuierung wegen Bombe betroffen

26.10.2020, 13:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild

Ein Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild

Wegen eines Bombenblindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg müssen in Köln rund 13 000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Das teilte die Stadt am Montagnachmittag mit. Die englische Zehn-Zentner Bombe sei am Vormittag im Stadtteil Ehrenfeld gefunden worden und müsse noch im Laufe des Tages entschärft werden. „Die erforderlichen Evakuierungsmaßnahmen werden derzeit vorbereitet, etwa 13 000 Personen sind betroffen“, teilte die Stadt mit. In Köln müssen häufig Weltkriegsbomben unschädlich gemacht werden. Allein 2019 gab es 26 Entschärfungen.

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