Ruhrbischof: Homeoffice sollte nicht der Regelfall werden

20.03.2020, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck spricht in Essen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck spricht in Essen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Im sogenannten Homeoffice zu arbeiten, sollte nach Ansicht von Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck nach der Corona-Krise nicht der Regelfall werden. In einem Interview der „WAZ“ (Freitagausgabe) betonte er den sozialen Charakter von Arbeit. „Das Miteinander ist sehr förderlich nicht nur für das Wohlbefinden der Beschäftigten, sondern auch für ihre Leistung.“ Man solle aber nach der Krise schauen, „ob unter familienpolitischen Gesichtspunkten nicht mehr möglich ist als bisher gedacht“, so Overbeck weiter. „Dieses Thema nach vorne zu bringen, würde ich sehr begrüßen.“

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