Reker: Mundschutz auch im öffentlichen Raum tragen

Angesichts gestiegener Corona-Infektionszahlen hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im öffentlichen Raum empfohlen. Dies gelte besonders „in Fußgängerzonen und an Orten, wo viele Menschen aufeinandertreffen“, sagte die parteilose Politikerin am Freitag. Dazu gehörten Warteschlangen vor Gaststätten oder dem Einzelhandel.

18.09.2020, 15:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Henriette Reker (parteilos), Oberbürgermeisterin von Köln. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

Henriette Reker (parteilos), Oberbürgermeisterin von Köln. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

Zu der Frage, ob Karneval unter Corona-Bedingungen stattfinden könne, sagte Reker, den Karneval, so wie man ihn kenne, könne sie sich nicht vorstellen. Die Karnevalsgesellschaften bräuchten jetzt Gewissheit. Das Land werde dies alles sicherlich in seine Entscheidung mit einbeziehen. Für Freitagnachmittag war ein Karnevalsgipfel mit den wichtigsten Gesellschaften in der Düsseldorfer Staatskanzlei geplant.

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