Präsident der Rotarier in Selm möchte in Afrika Spuren hinterlassen

dzRotary Club

Präsidenten sind im Rotary Club Selm – Kaiser Barbarossa ein Jahr lang im Amt. Zeit, Spuren zu hinterlassen. So, wie es der neue Präsident auch vor hat.

Selm

, 29.06.2020, 22:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der alljährliche Präsidentenwechsel im Rotary Club Selm – Kaiser Barbarossa stand am 25. Juni an. Die Mitglieder des RC Selm – Kaiser Barbarossa kamen mit ihren Partnern zur Ämterübergabe für das rotarische Jahr 2020/21.

Mit einem Stehempfang und musikalischer Begleitung der Harfenistin Mathilde Zies begann die alljährliche Feier zur Ämterübergabe der Präsidentschaft. Alle Mitglieder hatten mit der Einladung zur Feier eine Mund-Nase-Maske mit dem Rotary Emblem erhalten, um einen wichtigen Teil der notwendigen Hygienevorschriften zu erfüllen. So berichtet es Rotarierin Margot Berten in einer Pressemitteilung.

Corona sprengte den Plan

Der scheidende Präsident Joachim Horn blickte auf sein Jahr zurück, das geprägt gewesen sei „durch hervorragende externe Referenten und exzellente Exkursionen, aber auch leider durch die Anfang des Jahres beginnende Corona Pandemie“. Die wöchentlichen persönlichen Treffen mussten ausfallen und wurden durch Online-Meetings ersetzt, geplante externe Veranstaltungen wurden abgesagt. Sein ganz besonderer Dank ging an alle rotarischen Clubmitglieder für die Unterstützung und Hilfe während des vergangenen Jahres.

Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ist auch für Rotarier in Coronazeiten Pflicht.

Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ist auch für Rotarier in Coronazeiten Pflicht. © Claus Gerdel

Als letzte Amtshandlung übergab er die Amtskette an seinen Nachfolger Dr. Michael Funke. Dieser zeigte sich überzeugt, dass er sich ebenso wie sein Vorgänger auf die Unterstützung aller Clubmitglieder verlassen könne. Als Jahresmotto habe er „Menschen helfen“ gewählt, da er im Rahmen rotarischer Projekte sowohl Menschen in der Region als auch international unterstützen wolle. So sei zum Beispiel geplant, in Verbindung mit dem Distrikt 1900 ein Wasserprojekt in Kenia zu fördern.

Ein ebenso großes Anliegen sei ihm die Weiterentwicklung des Clublebens zur Intensivierung von Freundschaften und Stärkung gemeinsamer Aktivitäten. Er überreichte Joachim Horn als persönlichen Dank für die unermüdliche Hilfe bei der Vorbereitung seiner Präsidentschaft ein Buchgeschenk und zeichnete ihn für seine rotarischen Bemühungen in schwierigen Zeiten mit der Paul-Harris-Fellow-Medaille aus. Als Zeichen ihrer neuen Clubämter bekamen Hanneliese Palm den Anstecker für den „President elect“ und Ronald Steinberg den Pin als Sekretär.

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