Obduktion nach tödlichem Absturz einer Propellermaschine

Die Leiche des 49 Jahre alten Piloten aus Recklinghausen, der beim Absturz eines kleinen Flugzeugs in Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen war, soll obduziert werden. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler laut Polizei davon aus, dass die Maschine in der Luft in mehrere Teile zerbrach. Dies erkläre einerseits den lauten Knall vor dem Absturz sowie das große Trümmerfeld am Unglücksort nahe Reinsfeld im Kreis Trier-Saarburg. Experten sollen die genaue Unglücksursache nun klären.

18.06.2020, 13:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rettungskräfte stehen am Wrack eines Propellerflugzeugs. Foto: Floian Blaes/dpa

Rettungskräfte stehen am Wrack eines Propellerflugzeugs. Foto: Floian Blaes/dpa

Der 49-Jährige hatte alleine in der zweimotorigen Propellermaschine gesessen. Er war nahe dem Sportplatz und nicht weit von Häusern abgestürzt. Mehrere Zeugen hatten das Unglück der Polizei zufolge beobachtet und den lauten Knall gehört. Der Pilot war auf dem Weg nach Frankreich gewesen.

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