NRW-Ministerium: Test-Kapazitäten werden hochgefahren

Das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen rechnet mit einem steigenden Bedarf an Sars-CoV-2-Tests. Derzeit werden Proben in NRW dezentral von rund 20 zertifizierten privaten Laboren und universitären Laboren durchgeführt, wie ein Ministeriumssprecher auf dpa-Anfrage sagte. Der Arzt oder das Gesundheitsamt, das einen Abstrich aus den Atemwegen eines möglicherweise Betroffenen nimmt, entscheide selbst, welches Labor die Probe dann untersucht.

29.02.2020, 10:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Krankenschwester betrachtet in Schutzkleidung zwei Röhrchen. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild

Eine Krankenschwester betrachtet in Schutzkleidung zwei Röhrchen. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild

Wie viele der drei bis vier Stunden dauernden Analysen tagtäglich vorgenommen werden, sei nicht bekannt. Allerdings: „Es ist davon auszugehen, dass die Anzahl der zu untersuchenden Proben weiter steigen wird. Daher werden die Untersuchungskapazitäten weiter hochgefahren.“

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