NRW-Gesundheitsminister wirbt für DRK-Blutspende

Auch in Pandemiezeiten brauchen Kliniken genug Spenderblut, um Menschenleben retten zu können. Selten gibt es wirklich genug Reserven. Wieder einmal ist die Solidarität der Bevölkerung gefragt.

19.11.2020, 03:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
Karl-Josef Laumann (CDU), Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa pool/dpa/Archivbild

Karl-Josef Laumann (CDU), Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa pool/dpa/Archivbild

Spenderblut ist auch in der Corona-Pandemie wichtig. Darauf macht NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Uniklinik heute (10.00 Uhr) aufmerksam. Um die Bevölkerung zum Blutspenden zu motivieren, will das DRK eine Kampagne starten.

Auch während der Corona-Pandemie bräuchten Unfallopfer, Krebspatienten und andere Kranke gespendetes Blut, hieß es. Deswegen seien Blutspendetermine vom Versammlungsverbot der Corona-Schutzmaßnahmen bewusst ausgenommen. Hygienekonzepte sorgten für eine hohe Sicherheit beim Spenden. Ziel sei es, besonders junge Menschen zum regelmäßigen Spenden zu bringen.

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