Neuer Anlauf für „ISEK“-Westhofen im Jahr 2021

ISEK 2020

Das Entwicklungskonzept für Westhofen wurde in diesem Jahr nicht in das Förderprogramm des Landes aufgenommen - 2021 gibt es einen neuen Anlauf. Drei Maßnahmen kommen aber schon dieses Jahr.

Schwerte

, 12.06.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Unterführung in der Wasserstraße in Westhofen soll schon in diesem Jahr aufgewertet werden.

Die Unterführung in der Wasserstraße in Westhofen soll schon in diesem Jahr aufgewertet werden. © Ingo Rous

Das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (kurz: ISEK) sollte helfen, den Stadtteil Westhofen zukunftsorientiert zu entwickeln. Das Land Nordrhein-Westfalen nahm das Konzept der Stadt in diesem Jahr allerdings nicht in sein Förderprogramm auf.

Im kommenden Jahr will die Stadt ISEK neu an den Start bringen. Ein paar Veränderungen für Westhofen wird es in diesem Jahr dennoch geben.

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Drei ISEK-Maßnahmen schon in diesem Jahr

So können drei Maßnahmen aus dem „ISEK“ durch den Haushalt der Stadt Schwerte finanziert werden. Dazu gehört die Aufwertung und Gestaltung der Unterführung an der Wasserstraße, die Schaffung von Spielanlagen und Aufenthaltsmöglichkeiten am Neuen Hellweg, sowie die Schaffung eines öffentlichen Bolzplatzes an der Wasserstraße.

Andere bereits festgelegte Maßnahmen aus dem ISEK werden für 2021 beim Land NRW neu angemeldet. Darunter fallen ein Fassaden- und Hofprogramm, eine städtebauliche Konzeptstudie Alter Markt und für die Reichshofstraße ein Parkraumkonzept und Verbesserungen an Gehwegen und Beleuchtungen im öffentlichen Raum.

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Vorausgegangen waren zwei Stadtteilkonferenzen

Christian Vöcks, der technische Dezernent der Stadt Schwerte, hatte jüngst im Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt über die aktuelle Entwicklung informiert. „Es ist schade, dass das ISEK nicht für das Förderprogramm 2020 berücksichtigt worden ist“, so Vöcks. „Wir sind aber überzeugt von der Qualität des Konzeptes. Deshalb legen wir es für das kommende Jahr erneut vor.“

Vorausgegangen waren zwei Stadtteilkonferenzen unter der Beteiligung eines externen Planungsbüros, in denen Defizite und Anpassungserfordernisse für Westhofen aufgezeigt und bearbeitet wurden.

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