Nach Corona: BVB-Chef freut sich auf „schönen Rotwein“

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (60) leidet angesichts der Corona-Krise unter seinem eingeschränkten Sozialleben. Wenn die Kontaktsperren wieder aufgehoben sind, werde er seinen „engsten Freundeskreis kontaktieren, alle zum Essen einladen und einen schönen Rotwein trinken. Der persönliche Kontakt fehlt mir extrem – ich bin halt einfach nicht so der Telefon-Typ“, sagte Watzke in einem Interview der „Bild am Sonntag“. Auf die Frage, ob er sich im Moment manchmal einsam fühle, sagte der Chef des Fußball-Bundesligisten: „Mir fehlt der Fußball dramatisch. Mir fehlt es, mit anderen Sport zu machen.“

29.03.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke steht vor dem Spiel am Spielfeldrand. Foto: Guido Kirchner/dpa

Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke steht vor dem Spiel am Spielfeldrand. Foto: Guido Kirchner/dpa

Es gebe jedoch aktuell „Wichtigeres, und es gibt immer Lösungen: Gestern zum Beispiel bin ich im Wald wandern gegangen. Das hat mir gut getan. Und alle Menschen, die mir begegnet sind, haben sich an die Vorschriften gehalten“, sagte Watzke, der sich zudem zu seinen Einkaufsgewohnheiten äußerte. „Ich bin kein Typ für Hamsterkäufe. Ich hatte noch nie das Gefühl, panisch reagieren zu müssen.“

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