Mit Luftgewehr auf Postboten geschossen: Verfahren

06.08.2020, 19:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Aus Ärger über die Störung durch einen Postboten soll ein 38-Jähriger in Mönchengladbach mit dem Luftgewehr auf den Briefzusteller geschossen haben. Der 19-Jährige Postbote habe leichte Verletzungen erlitten, gegen den 38-Jährigen sei ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Postbote hatte laut Polizei am Mittwoch gegen 11.15 Uhr vormittags im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt bei dem Mann geklingelt. Darüber habe sich dieser an der Haustür „sehr verärgert“ gezeigt. Als der Postbote wegging, habe er einen Knall gehört und plötzlich Schmerzen im Rücken gespürt. Die Polizei nahm den 38-Jährigen in Gewahrsam und stellte in seiner Wohnung ein Luftgewehr als mögliche Tatwaffe sicher.

Weitere Meldungen