Missbrauchsfall Münster: Kinder sollen betäubt worden sein

06.06.2020, 14:01 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Missbrauchsfall Münster sollen die sexuell schwer missbrauchten Kinder vor den Taten betäubt worden sein. Körperliche Verletzungen haben die Kinder nicht davon getragen, sagte der Leiter der Ermittlungen, Joachim Poll, in Münster. Die Kinder seien von Rechtsmedizinern untersucht worden.

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