Missbrauchsfall Bergisch Gladbach: Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen

Missbrauch

Die Ermittler im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind auf Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen gestoßen. Es geht sowohl um Kinderpornografie als auch um konkrete Missbrauchstaten.

Düsseldorf

29.06.2020, 13:24 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Ortsschild von Bergisch Gladbach steht am Ortseingang. (Symbolbild)

Das Ortsschild von Bergisch Gladbach steht am Ortseingang. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

Im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind die Ermittler auf Spuren von insgesamt mehr als 30.000 Verdächtigen gestoßen. Das teilte NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) am Montag in Düsseldorf mit.

Es gehe sowohl um die Verbreitung und den Besitz von Kinderpornografie, aber auch um konkrete Missbrauchstaten. In Foren und Messengerdiensten gingen die Kriminellen ganz unverhohlen mit ihren Missbrauchstaten um, heizten sich an und gäben sich gegenseitig Tipps.

Der Artikel „Missbrauchsfall Bergisch Gladbach: Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen“ stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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