LKA schließt Anschlagsversuch auf ICE-Strecke nicht aus

20.03.2020, 18:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein ICE fährt über eine Bahnstrecke. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Ein ICE fährt über eine Bahnstrecke. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Das hessische Landeskriminalamt (LKA) schließt einen Anschlagsversuch auf die ICE-Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt nicht aus. „Ja, das steht im Raum“, sagte ein Sprecher am Freitag in der Nähe von Niedernhausen nördlich von Wiesbaden. Es werde in alle Richtungen ermittelt. „Unter Umständen sollte ein Zug zum Entgleisen gebracht werden.“ Auf etwa 80 Metern seien Befestigungen von den Schienen abmontiert worden. Dazu sei spezielles Werkzeug nötig. Die Strecke wurde am Freitag gesperrt, nachdem einem Lokführer ein verändertes Fahrverhalten seines Zuges aufgefallen war.

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