Leverkusen entspannt zu Slavia nach Prag

Slavia Prag gegen Bayer Leverkusen ist in der Europa League nominell das Spitzenspiel der beiden vermeintlich stärksten Gruppengegner. Doch während Leverkusen glänzend startete, steht Prag schon unter Druck.

29.10.2020, 02:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lucas Alario freut sich über sein Tor. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild

Lucas Alario freut sich über sein Tor. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild

Nach dem Traumstart beim 6:2 gegen OGC Nizza fährt Bayer Leverkusen entspannt zum zweiten Europa-League-Gruppenspiel am heutigen Donnerstag (21.00/Nitro und DAZN) bei Slavia Prag. Der tschechische Meister, der Borussia Dortmund in der Champions League im Vorjahr zweimal Probleme bereitete (0:2, 1:2) gilt auf dem Papier als stärkster Gegner in der Vorrunde. Allerdings erwischte Slavia beim 1:3 zum Auftakt in Israel bei Hapoel Beerscheva einen ganz schlechten Start und steht bereits kräftig unter Druck. Bayer muss weiter auf Torjäger Patrik Schick verzichten, allerdings zeigte sich sein Vertreter Lucas Alario mit drei Toren in den letzten vier Spielen in guter Form.

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