Kurzarbeit bei Handball-Zweitligist VfL Gummersbach

Der Handball-Zweitligist VfL Gummersbach hat für seine Mitarbeiter Kurzarbeitergeld beantragt. Der Schritt sei unumgänglich gewesen, um dem wirtschaftlichen Schaden durch die Corona-Krise und die Aussetzung des Spielbetriebs entgegenzuwirken, teilte VfL-Geschäftsführer Christoph Schindler am Donnerstag mit. „Die Art und Weise, wie jedoch Mitarbeiter und Spieler ihre Solidarität gezeigt haben, ist mit Sicherheit beispielhaft.“ In Absprache mit den Spielern werde ein nach dem Einkommen gestaffeltes Modell zum Gehaltsverzicht angewandt. Spieler mit einem höheren Gehalt unterstützten so diejenigen, die weniger verdienten.

02.04.2020, 08:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Spielbetrieb der Zweiten Handball-Bundesliga ist wegen der Corona-Pandemie vorerst ausgesetzt. Ob die verbleibenden Spieltage danach ausgespielt werden können, ist unklar.

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