Kunst im Dialog: Zwei Kollektionen der Nachkriegszeit

Das Von der Heydt-Museum und die Stadtsparkasse Wuppertal haben in den vergangenen 50 Jahren parallel zueinander zeitgenössische Kunst gesammelt. Das Von der Heydt-Museum stellt jetzt beide Kollektionen einander gegenüber. Die ab Dienstag (26. Mai) geöffnete Sonderausstellung trägt den Titel „Mehr:Wert“. Kurator ist der ehemalige Museumschef Gerhard Finckh, bekannt für seine erfolgreichen Impressionisten-Ausstellungen.

25.05.2020, 14:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Fahne mit der Aufschrift "MEHR : WERT" in Wuppertal. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Eine Fahne mit der Aufschrift "MEHR : WERT" in Wuppertal. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Obwohl beide Kollektionen unabhängig voneinander entstanden, gibt es manche Gemeinsamkeit, so finden sich in beiden Sammlungen Werke des Bildhauers Tony Cragg, des Objekt- und Verhüllungskünstlers Christo, des Installationskünstlers Bogomir Ecker und der Malerin Corinne Wasmuht. Es zeigen sich aber auch auffällige Unterschiede bei der Auswahl und Schwerpunktsetzung. Aus diesem Vergleich ergibt sich der Reiz der Zusammenschau. Die Werke sind geordnet in Kapitel wie „Menschen, Masken und Gesichter“, „Farbfelder“, „Die vier Elemente“ und „Maß, Zahl und Geometrie“.

Weitere Meldungen