Kreisliga A2 Unna/Hamm: Grün-Schwarz Cappenberg – VfK Weddinghofen, 4:0 (2:0)

Weddinghofen am Boden

Mit einer 0:4-Niederlage im Gepäck ging es für den VfK Weddinghofen vom Auswärtsmatch bei Grün-Schwarz Cappenberg in Richtung Heimat. GS Cappenberg ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen Weddinghofen einen klaren Erfolg. Im Hinspiel waren beide Mannschaften mit einem 2:2-Unentschieden auseinandergegangen.

Kreisliga A2 Unna/Hamm

08.12.2019, 17:25 Uhr / Lesedauer: 2 min

Für Necmi-Taner Kahraman war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für ihn wurde Rifat Salli eingewechselt. Jonas Osterkemper versenkte die Kugel zum 1:0 (13.). Tim Jesella verwandelte in der 17. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von Grün-Schwarz Cappenberg auf 2:0 aus. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Olaf Barnfeld, der noch im ersten Durchgang Yasin Civak für Kevin Kaczmarek brachte (26.). Der VfK Weddinghofen wechselte einen nominellen Verteidiger für einen anderen: Kenny Mertin kam für Niklas Witte (47.). Die Hintermannschaft der Gäste ließ bis zur Pause kein weiteres Tor zu und es ging bei unverändertem Stand in die Kabinen. Der dritte Streich von GS Cappenberg war Fabrice Pestinger vorbehalten (54.). Eigentlich war Weddinghofen schon geschlagen, als Alexander Lohölter das Leder zum 0:4 über die Linie beförderte (57.). Grün-Schwarz Cappenberg tauschte zwei etatmäßige Verteidiger: Jens Heinrich ersetzte Pestinger (65.). Letzten Endes schlug GS Cappenberg im 17. Saisonspiel den VfK Weddinghofen souverän mit 4:0 vor heimischer Kulisse.

Große Sorgen wird sich Harder Pascal um die Defensive machen. Schon 40 Gegentore kassierte Grün-Schwarz Cappenberg. Mehr als 2 pro Spiel – definitiv zu viel. Durch die drei Punkte verbesserte sich das Heimteam im Tableau auf die siebte Position. Sieben Siege, vier Remis und sechs Niederlagen hat GS Cappenberg derzeit auf dem Konto.

Weddinghofen holte auswärts bisher nur acht Zähler. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation des VfK Weddinghofen immens. Die formschwache Abwehr, die bis dato 55 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von Weddinghofen in dieser Saison. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur vier Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten des VfK Weddinghofen alles andere als positiv. Der dürftige Ertrag der vergangenen Spiele hat Auswirkungen auf die Tabelle, in welcher Weddinghofen aktuell nur Position 13 bekleidet.

Grün-Schwarz Cappenberg verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und ist das nächste Mal am 16.02.2020 beim Kamener SC wieder gefordert. Der VfK Weddinghofen trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den SuS Oberaden.

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