Kollision mit Streifenwagen: Betrunken und ohne Führerschein

14.07.2020, 13:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild

Als Polizisten einen augenscheinlich betrunkenen Autofahrer in Ostwestfalen stoppen wollten, ist dieser mit dem Streifenwagen kollidiert. Nach dem Unfall am Montag in Rheda-Wiedenbrück mussten die Beamten zudem feststellen, dass der 57-Jährige keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Polizisten hatten den Autofahrer anhalten und kontrollieren wollen, weil er deutliche Schlangenlinien fuhr. Dazu stellten sie ihren Streifenwagen mit Warnsignalen in der Mitte der schmalen Fahrbahn ab. Der Autofahrer habe dann versucht rechts vorbeizufahren, kollidierte aber mit dem Polizeifahrzeug. Es entstand ein leichter Sachschaden, verletzt wurde niemand. Ein Alkoholtest bestätigte die Trunkenheitsfahrt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.

Weitere Meldungen