Köln-Sportchef Heldt: Sind überzeugt von Trainer Gisdol

Trainer Markus Gisdol vom 1. FC Köln muss auch nach dem 18. Bundesliga-Spiel in Folge ohne Sieg und dem Absturz auf einen Abstiegsplatz nicht um seinen Job fürchten. „Es bleibt dabei“, sagte Sportchef Horst Heldt am Morgen nach der 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Union Berlin auf die Frage, ob er dem Trainer weiter Rückendeckung zusichere: „Solange wir überzeugt sind, werden wir daran festhalten. Und wir sind überzeugt.“

23.11.2020, 12:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kölns Traier Markus Gisdol. Foto: Thilo Schmuelgen/Reuters Images Europe/Pool/dpa

Kölns Traier Markus Gisdol. Foto: Thilo Schmuelgen/Reuters Images Europe/Pool/dpa

Der Trainer stehe „genauso in der Verantwortung, die Probleme zu lösen, wie die Spieler“, sagte Heldt am Montag: „Es bringt nichts, es auf Einzelne runterzubrechen. Jetzt sind alle gefordert. Am Ende können es immer nur die Spieler richten. Das Trainer-Team gibt ihnen das Handwerkszeug mit, und das tut es nach wie vor. Die Spieler müssen es halt umsetzen.“

Die Situation des FC sei freilich „sehr, sehr schwierig, keine Frage“, gab Heldt zu: „Deshalb wäre es das Allerallerschlimmste, wenn wir uns irgendwas in die Tasche lügen und etwas gut reden würden, was nicht gut ist.“

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