K.o.-Phase der Europa League: Minimalziel von Leverkusen

Bayer Leverkusen will nach dem mäßigen Saisonstart in die Fußball-Bundesliga in der Europa League auftrumpfen. Vor dem Auftaktspiel am Donnerstag (18.55 Uhr) gegen OGC Nizza bezeichnete Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes den Einzug in die K.o.-Phase als Minimalziel. „Da brauchen wir auch nicht lange drum herumreden“, sagte Rolfes am Montagabend in der TV-Sendung „100% Bundesliga - Fußball bei Nitro“. In der Gruppenphase trifft der Werksclub neben den Franzosen auf den tschechischen Meister Slavia Prag und Israels Pokalsieger Hapoel Beerscheva.

20.10.2020, 12:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Simon Rolfes, Sportdirektor von Bayer Leverkusen, gibt ein Pressestatement. Foto: Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa/Archivbild

Simon Rolfes, Sportdirektor von Bayer Leverkusen, gibt ein Pressestatement. Foto: Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa/Archivbild

In der Bundesliga ist Leverkusen nach dem vierten Spieltag zwar noch ohne Niederlage, offenbarte mit drei Remis und nur einem Sieg gegen Mainz (1:0) aber Anlaufschwierigkeiten. „Wir haben ein bisschen schwer in die Saison reingefunden, was mit dem Sommer ohne Vorbereitung nicht ganz überraschend war. Wir müssen uns weiter in die Saison reinkämpfen und jetzt Stück für Stück Schritte nach vorne machen“, bemerkte Rolfes.

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